Unsere Mosella · Vereinsgeschichte

1985 bis 1992: Eine neue Halle und neunzig Jahre Turnen

1992 · Festakt zum neunzigjährigen Bestehen der Turnabteilung
1992 · Festakt zum neunzigjährigen Bestehen der Turnabteilung
Zur gesamten Vereinsgeschichte

Die Turnabteilung wurde über die Jahre von vielen Verantwortlichen getragen. 1977 leitete Karl-Heinz Bohr die Abteilung. Karl Druckenmüller betreute die Männer, Michael Hilsamer die Jugend, Doris Lehnert die Mädchen und Ingrid Lehnert die Frauen. 1979 übernahm Eva Lamberty die Aufgabe von Doris Lehnert. Im Dezember 1981 stand Ingrid Lehnert an der Spitze; Druckenmüller und Hilsamer betreuten weiterhin Männer und Jugend. 1983 folgte Eva Lamberty auf Hilsamer.

Im Mai 1985 wurde Otto Porten zum Ehrenmitglied ernannt. Sein jahrzehntelanger Einsatz verband mehrere Generationen der Mosella miteinander.

April 1987: Turnen im Bodenländchen

Im April 1987 wurde die neue Sporthalle im Bodenländchen eingeweiht. Ingrid Lehnert und die Turner gestalteten die Feier mit. Auch der damals 72-jährige Otto Porten senior trat auf. Der Chor St. Martin unter Johannes Klar gehörte zum Programm. Bürgermeister Dr. Bartos ließ sich vom Turnen anstecken und zeigte selbst eine Rolle vorwärts.

1987 wurde Reinhold Frechen Abteilungsleiter. Ingrid Lehnert betreute die Frauen, Wolfgang Sorgen die Männer und Eva Maria Lamberty die Mädchen. 1989 wurde Frechen bestätigt. Damals zählte die Mosella rund 780 Mitglieder in acht Abteilungen.

Vier bis siebenundsiebzig Jahre

1991 turnten rund achtzig Aktive im Alter von vier bis siebenundsiebzig Jahren. Otto Porten war der Älteste. Die Kinder hatten 1990 am Gauturnfest in Bitburg teilgenommen und brachten 1991 aus Trier Medaillen mit. Als Reinhold Frechen nach Mehring zog, übernahm Christina Becker die Leitung.

Das neunzigjährige Bestehen wurde 1992 mit einem Jahr Verzögerung in der Halle im Bodenländchen gefeiert. Das Festaktsbild zeigt Horst Schmitt, Hermann Schmitt, Otto Porten, Günther Porten, Jakob Hedemann, Christina Becker, Josef Rohr, Willi Johaentges und Elke Beautier. Der Verein wuchs in diesen Jahren auf etwa 850 Mitglieder in zehn Abteilungen.

Bilder dieser Geschichte

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