Unsere Mosella · Vereinsgeschichte

2010: Die Mädchen erneut bei den Deutschen Meisterschaften

Die Mädchenmannschaft bei den Deutschen Meisterschaften 2010: Anja Schätter, Isabelle Reusch, Sabrina Conrad und Angelique Lafos.
Die Mädchenmannschaft bei den Deutschen Meisterschaften 2010: Anja Schätter, Isabelle Reusch, Sabrina Conrad und Angelique Lafos.
Zur gesamten Vereinsgeschichte

Ein Jahr nach dem nationalen Turnier der Schülerinnen in Kreuzau setzte die erfolgreiche Generation ihren Weg in der Mädchenklasse fort. Anja Schätter, Isabelle Reusch, Sabrina Conrad und Angelique Lafos qualifizierten sich erneut für die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften. Aus den gemeinsamen Trainingsjahren war ein Team entstanden, das sich über längere Zeit auf hohem Niveau behauptete.

Ein zweites nationales Mannschaftsturnier

Am 26. und 27. Juni 2010 traten die Mädchen in Schwarzenbek an. Sie erreichten den achten Platz. Der Wettbewerb wurde in einer anderen Altersklasse und an einem anderen Austragungsort als 2009 gespielt; beide Teilnahmen gehören als eigene Erfolge zur Vereinsgeschichte. Das Mannschaftsfoto mit den vier Spielerinnen in roten Vereinstrikots und dem Schild „TuS Mosella Schweich“ bewahrt die Erinnerung an diese nationale Bühne.

Zur erfolgreichen Saison gehörte auch die Teilnahme an den Südwestdeutschen Meisterschaften in Stockstadt in Hessen. Auf regionaler Ebene gewannen Mädchen und Jungen die Mannschaftsmeisterschaften der Spielzeit 2009/10; die entsprechenden Auszeichnungen wurden am 2. Juni 2010 überreicht.

Aus Nachwuchs wird Verantwortung

Die Jahre bis 2010 hatten gezeigt, was kontinuierliche Förderung erreichen konnte: regionale Titel, Meisterschaften des Rheinlandes, südwestdeutsche Podestplätze, zwei deutsche Einzel- und Doppeltitel und wiederholte Teilnahmen an nationalen Mannschaftswettbewerben. Mathilde Lequen, Dirk Hennen, Eltern, Betreuer und die vielen Helfer hatten dafür die Voraussetzungen geschaffen.

2010 übernahm Stefan Zimmer als junger Erwachsener das Jugendtraining. Zunächst kamen etwa zehn bis zwölf Kinder regelmäßig in die Halle. In den folgenden Jahren wuchs die Beteiligung deutlich. Diese Entwicklung führte die Nachwuchsarbeit in eine neue Phase, in der erfahrene Aktive zunehmend selbst Verantwortung für die nächste Generation übernahmen.

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